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Dienstag, 16. Januar 2018

Wo sind wir da? Nach Ansicht von der Behörden in Bülach




Eines meiner Lieblingsmusikfilme.
Wir waren auch dort. Wo befinden wir uns? Nach den Aussagen von Frau Pente und Behörde wohl in Bülach.




Siehe 3. Scan: Durch die Platzierung in den Florhof konnten die Jugendlichen Erfahrungen mit der Stadt und den städtischen Möglichkeiten und mit andern Bezugspersonen machen.

Solche Äusserungen machte man auch gegenüber meinen Kindern und mir andauernd. Sofort habe ich Unterlagen und Fotos gezeigt, welche das  Gegenteil beweisen, diese wurde aber einfach ignoriert. Bis heute bleiben sie dabei, dass meine Kinder in keiner Stadt, Sportclub etc waren; immer nur in Bülach.

Solche Aussagen haben schwerwiegende Folgen, weil solche Aussagen weitergeben werden. In der Schweiz dürfen Behörden dies machen; es wird nichts hinterfragt oder richtiggestellt.

Weitere Links:

Update 17. Juni 2019

Erste Karte: Hier wurden meine Kinder geboren gingen in den Kindergarten und Schule in den Tennis Club ins Judo, hatten Jahre lang von einer anderen Stadt eine Jahreskarte von einem Museum. Ich ging mit ihnen ins Theater etc. 
Zweites Bild: Mit diesem Uboot fuhren wir, sehr freundliche Menschen in diesem Land. 
Drittes Bild: Ich mit einem Kind das ich betreute wenn die Eltern jeweils in der Schweiz waren auf dem Tennisplatz wo meine Kinder auch Mitglied waren.
Bülach und Klinik Hard bleiben bei dem was sie geschrieben haben.
Da man wissentlich meine Kinder zu Pädophilen geben wolle, trage ich keine Schweizerpass oder Dokumente mehr. Was bei einer Personenkontrolle   dann länger dauert für Abklärungen.

Update 22. April 2020

Die Sammlung meiner Söhne wird ins Ausland gehen.

Selbstverständlich habe ich noch die versteckten Tonbandaufnamen und Dokumente wie man meine Kinder verhöhnte und verspottet wegen ihren Interessen. Und alles wegen meiner Biografie .



Update 16. November 2021

Wegen Corona ist alles noch bei mir. Daher schaue ich die Sammlung nochmals an.

Da meine Söhne durch Bücher viel wussten und noch viele Fragen hatten, schrieben sie Botschaften an. Sie halfen beim Finden von Kreisel.

In den Bücher stiessen sie auf die Quellenangaben von Museen, die ihnen auch weitere Auskunft gaben, sowie Antiquitäten, Antiquariat, und Firmen die halfen. Für die Kosten kam ich auf.

Heute würde ich es anders machen das Geld das ich bekommen habe  nicht mehr dafür verwenden!https://namensaenderung.blogspot.com/search?q=szondi+test

Ich habe diese Arbeit mit den ganzen 8000 Fr. finanziert, die ich als Betroffene der Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen (http://www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch/index.html) Soforthilfe bekam.

Sondern würde Bücher, Filme, Kreisel, Gyroskope kaufen. Ein seltenes Buch wäre das von Friedrich Kroner: Der Kreisel. Die Geschichte des Georg Zenk.







Kreisel Gyroskope meiner Söhne sind in Canada. Hätte Freude, wenn sie mal in einer Ausstellung gezeigt werden .

Hatte letztes Jahr Glück, Japanische Kreisel Spiele und Spielerin zu sehen. Hatte grosse Freude, dass ich das mal sehen konnte.



Schade gibt es den Film Vorsicht Nachbar nicht auf DVD  https://www.youtube.com/watch?v=frMY501k8f8 wir habben in nur auf VHS Hätte in gene noch mal gesehen

Montag, 18. Juli 2022

Szondi, Rüdin, Bumke, Kretschmer und so weiter

Ich habe lange um die Historischer Aufarbeitung  gekämpft der Psychotest besonders um den Szondi Test. Es ist geschieht aber einfach nichts.

 Da aber die Behörde ein Leben Lang  Medizinsche Kinder Akten weiter geben darf und gegen einnehmen  anwenden darf habe ich all die Bücher nochmals gelesen um es zu verstehen. Um Aufzuzeigen wie Menschen verachtend  dies ist und wer alles hinter den Test steckt. Und das besonders bei uns die als Kind missbraucht wurden, was für Thesen die Fachleuten haben und diese an die breite Bevölkerung weitergeben werden. Diese halten sich dann hartnäckig, auch wenn diese zum Teil schon längst widerlegt wurden.

Als Beispiel:

Mein Szondi Test: Diese Ansicht hat man über sexuellen Missbrauch. Habe immer gesagt ich sei Kanadierin, wurde geschlagen, geschüttelt. Ich hätte zuviel Phantasie uso weiter.


Bei Szondi verstehe ich nicht das er selbst nach dem zweiten Weltkrieg diese Rassenhygieniker  noch  Zitierte   in seinen Bücher.

Auf Medizinische Texte  kann ich nicht eingehen und daher nicht sagen ob dies stimmt oder nicht. Aber vieles ist Menschen verachtend und skurril für mich. 

Siehe  Brief an die IV  ( in meinem Blog geschildert)  von Thomas Huonker ( Teil Szondi). Bis heute habe ich die Akten nicht und weis nicht wieso ich IV bekomme. Aber ganz viele Leute kennen den Inhalt.  



 

Szondi Rüdin Kretschmer

 

Trieb Pathologie 1951 Szondi, Ernst Kretschmer, Homosexulität




 Auch 1987 wurden so viele Rassenhygieniker zitiert . Ich habe einfach mühe damit. scan 





Die Revision Der Neurasthenie Frage 1930 Szondi Oswald Bumke






 

Zur Psychometrie der Test 1929

Mit Unterschrift von Rüdin. Text Deuchler ,Ranschburg

Da ich selber Legastthenikerin bin wurde mir als Kind  immer wieder gesagt wie Dum ich sei. Bei Fragen hiess es das verstehst du sowieso nicht. In meinem Blog schon geschrieben. Solche Ansichten halten sich hartnäckig. 

Ranschburg setzte sich auch mit dem Lernversagen von Kindern im Erlernen des Lesens und Schreibens sowie mit der Rechenschwäche auseinander. Er prägte dazu 1916 die Begriffe Legasthenie und Arithmasthenie. In der Wahl des damals geläufigen Grundwortes Asthenie (=konstitutionelle oder angeborene Schwäche) deutete er seine Sichtweise der Phänomene an. Leseschwäche war für ihn Ausdruck einer „nachhaltigen Rückständigkeit höheren Grades in der geistigen Entwicklung des Kindes“ (1928). Dies führte bei mangelnder Lesefertigkeit bis in die 1960er Jahre zur Einschulung in die Sonderschule, obwohl Maria Linder bereits 1951 belegte, dass viele ‚Legastheniker‘ normal oder überdurchschnittlich intelligent sind.





Update 9. September 2022

Aus Lehrbuch der experimentellen  Triebdiagnostik 1972 Szondi 1972 -1973 wurde ich in der Kinderpsychiatrie getestet .

 





Siehe dazu auch in meinem Heft Seite 32
Ich spaltung bei Primitiven . Urwaldspital Lambarene Albert Schweizer
https://namensaenderung.blogspot.com/2018/06/traumata-durch-psychotests.html

 

zum gleichen Thema
https://namensaenderung.blogspot.com/2016/03/psychologische-praxis-kind-und-technik.html

 https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Fischer_(Mediziner)

 

Donnerstag, 21. Juli 2016

Wieder keine Aktenkopie und -einsicht bekommen


Eigentlich wollte ich keinen Blog mehr schreiben. Da aber das Theater mit den Psychiatrie Akten weitergeht werde, ich halt meinen Blog weiterführen.

Zudem wird uns Betroffenen (Opfer Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen), gesagt wir dürfen eine Gegendarstellung machen.



Ich werde mich in diesem post aber kurz halten. Ich vermute dass aussenstehende die nicht involviert sind, daher überfordert sind.



Ich sollte vom Amt ein Formular ausfüllen, was ich nicht konnte. Es ging auch um ein Psychiatrisches Gutachten von  Ende 2010 dessen Inhalt ich nicht kenne. Diese Gutachterin, Dr. Julia Würthner, hat aber auch das Gutachten der Klinik Hard http://namensaenderung.blogspot.ch/2008/05/das-gutachden-der-klinik-hard-es-wurde.html

Kurzfassung:  Trotz dass ich alle Vollmachten gezwungenermassen unterschreiben musste und dem Begleitschreiben von Dr. Thomas Huonker (Historiker), bekam ich keine Kopie, keine Einsicht und keine Auskunft. 

Ich habe dies ja schon einige mal durchgemacht und habe dies auch gesagt; und habe wieder recht behalten. Handherum, durften einige Stellen es lesen, was wieder eine Demütigung ist.

Ich frage mich, was für eine Diagnose darin steht und ob die Diagnose von der Klinik Hard übernommen wurde. Nun habe ich einen weiteren Stempel, denn ich nicht kenne.



Zwei Beispiele aus dem Gutachten der Klink Hard.

Ich hätte keine Krankheitseinsicht; wie soll man die haben wenn man einem nichts gesagt wird? Oder ich hätte das ganze Leben Wahnvorstellung; wie kommt der Gutachter darauf? Muss doch belegt werden. Dann soll jemand mir sagen, wann wie , wann oder wo ich Wahnvorstellung habe. Bis heute konnte mir dies niemand sagen. 



Ein paar Links  zu meinem Blog betreffend Gutachten.


Mir ist es unverständlich das man wie früher weitermacht. Als beweis, dass ich Opfer Fürsorgerischen Zwangsmassahme bin im folgenden der Scan eines Briefes der Glückskette.


Mit dem ganzen Geld habe ich mein Heft und die vielen Bücher und Tests bezahlt, da Aussenstehende nicht verstehen von was wir Direktbetroffene erzählen über die Psychiatrie. Es ist mir sehr wichtig, dass auch die Psychiatrie historisch aufgearbeitet wird. Bis heute hat sich nur der Bauernverband und die Kirche aktiv geäussert zu den Vorfällen. Die Psychiatrie schweigt; erst auf Druck der  Direktbetroffen werden die Medikamentenversuche historisch aufgearbeitet.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Erneute Stigmatisierung / Weitergabe von Misshandlungen


Neue Stigmatisierungen werden durch das Thema „Misshandlungen – Weitergabe an die 2. Generation“ ausgelöst.

Da ich nicht die erneute Stigmatisierung von Opfern ertrage, werde ich aus allen Organisationen, wo ich mich für Betroffene von sexuellem Missbrauch und Kinderpsychiatrie engagiere, austreten, wenn sich nichts ändern gegenüber uns Direktbetroffene.

Der Auslöser ist, dass man in einer der Gruppen wo ich aktiv bin, einen verwahrten Pädophilen verteidigt. Man stellt sich auf seine Seite mit der Begründung,  dass er ebenfalls Opfer von sexueller Gewalt als Kind war und gemäss dieser Weitergabe-Theorie nichts dafür kann, dass er sexuelle Gewalt ausgeübt hat. Wort Wörtlich: "Was X erlebte, gab er weiter".

Ich kann nicht mit bestem Gewissen in Gruppen arbeiten, wo diese Theorie Unterstützung findet. Denn mit solchen Theorien hilft man nicht den Opfern, sondern stigmatisiert sie zugleich auch als zukünftige Täter und gibt irgendwelchen Tätern, die sagen, sie seien als Kind sexuell missbraucht wurden, einen Freibrief. Die zusammengewürfelte Kausalität führt nur dazu, dass man dann noch Täter besser behandelt als Opfer und um deren Wohlergehen mehr besorgt ist! Jürg Gritti, mein Täter, ist dazu auch ein gutes Beispiel.

Leider hatte ich Diskussionen mit mehreren Leuten in den Gruppen, wo ich tätig bin, die dieses Gedankengut gut heissen und obwohl ich lange Diskussionen führte, um meinen Standpunkt zu erklären, konnte ich die Personen nicht überzeugen.

Ich bin enttäuscht, dass im Prozess der Aufarbeitung bezüglich der Kinderpsychiatrie, die ja auch im Gange ist, kein kritischeres Denken zu solchen Theorien aufkommt. Wenn man diese Theorie gut heisst, dann kann man gleich wieder alte Psychiatrie Theorien ausgraben, wo man missbrauchte Kinder als zukünftige Homosexuelle klassiert.

Ferner ist mir das grosse Interesse am Wohlergehen dieses verwahrten Pädophilen in den Gruppen unerklärlich, indem er als Verwahrter Recht auf Arbeit hat. Mir als Opfer wurden immer wieder Steine in den Weg gelegt und ich durfte keine richtige Ausbildung machen!
Im Weiteren wird von einigen Personen in diesen Gruppen das Thema sexueller Missbrauch als „Frauen-Thema“ abgetan. Knaben sind ebenso betroffen und leiden als Opfer ebenso darunter, für mich spielt das Geschlecht der Opfer keine Rolle.


Zwei weitere Themen, welche leider im Moment Anklang finden und auch viele Überzeugte in der breiten Gesellschaft sind „Transgenerationale Weitergabe von Traumata der Zweiten Generation“ und dass geprügelte und verlassene Kinder eine Veränderung ihrer DNS erfahren und so psychische Schäden an die nächste Generation weitervererben. Szondi und Eugenik lassen grüssen!

Update Mai 2016: Siehe auch http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-26/der-vererbte-schrecken-die-weltwoche-ausgabe-262014.html


Da für meinen Fall sowieso niemand zuständig ist und ich zu viele Misshandlungen mitgemacht habe, und nichts in Ordnung gebracht wird,  möchte ich die Schweizer Staatsbürgerschaft abgeben. 

Update 2. Mai 2018

Auszug von einem Mail, das ich von einem  Opfer fürsorgerischen Zwangsmassnahmen bekommen habe. Wie wir ausgegrenzt werden, die sexuellen Missbrauch erlebt haben,  spricht man nicht an. Ich bin nur geschockt. Filme und Bücher über Hannah  Arendt kenne ich.( Martin Heidegger)


......Und da beim Täter v. Rupperswil mit einer Vereinsamung durch seine Pädophilie auszugehen ist, wären wir auch wieder beim Thema Ausgrenzung. Es gab für mich viele "Herzens- und Geistesöffner-innen". Darunter selbstverständlich Arendt, Fromm, Arno Gruen. Vergessen ging mir die aktive Auseinandersetzung mit dem Neurowissenschaftler und Pychiater Joachim Bauer, ........

Dienstag, 1. Dezember 2015

Gebunden im Schweigen und Weitergabe Theorie


Als ich auf der Suche nach Bücher über die Kinderpsychiatrie war, fand ich in einem Antiquariat dieses Heft „Gebunden im Schweigen, Schweizer Kampagne gegen Kinderprostitution“ von 1993. Im Glauben ich  hätte endlich einmal ein Heft gefunden, dass für uns Betroffene geschrieben wurde, die als Kind sexuelle Gewalt erlebt haben, flossen mir manche Tränen, als ich merkte das dies nicht so ist.

Bei all denen die  die Weitergabe Theorie vertreten. In diesem Heft habe ich solche Thesen gefunden.

 Zu früheren Blogs:

Übrigens wird In dem Scan  Inzest : H. Stutte zitiert dabei müsste es um Hermann Stutte handeln
https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Stutte



Bei all den  Diskussionen, die ich geführt habe mit Leuten die diese Ansichten vertraten, frage ich immer noch, woher sie dieses Wissen haben. Die meisten Aussagen waren, dass man dies einfach wisse oder dass dies von der Psychiatrie komme. Aber niemand konnte mir ein Buch oder eine Statistik benennen, wo ich dies nachlesen konnte.

Heute denke ich, dass es schon ziemlich hart sein muss für die Kinder oder Enkelkinder von Leuten, die diese Weitergabe Theorien vertreten. Wären  sie selber Opfer von Sexuellen Gewalt geworden und dann zu wissen, dass Ihre Eltern oder Grosseltern so denken würden über sie, würden ich wahrscheinlich nicht so einfach wegstecken.

Ich nehme nur ein Beispiel aus diesem Heft, ich würde empfehlen diesen Text mehrmals zu  lesen und diesen Text auch aus der Sicht vom Opfer anzuschauen. Manchmal sind solche Texte auch in sich widersprüchlich.







Ich finde das gefährlich an diesem Text die vielen Annahmen, Verdachte, Vermutungen, Voraussetzungen, Mutmassungen und Hypothesen; wie etwa dass missbrauchte Kinder auch wieder ihre Kinder missbrauchen. Es fehlen genaue Angaben wie diese Ansichten zustande kamen. Und doch werden solche Ansichten schnell von der Gesellschaft verallgemeinert  und übernommen.

Daher würde ich es gut finden, dass Leute, welche die diese Theorien der Weitergaben glauben und verbreiten, öffentlich einmal in einer Fernsehsendung diskutieren und zwar auf den Punkt gebracht mit genauen Angaben.

Dann gibt es noch Fachleute, die von uns Opfern erwarten, dass wir den Täter und Täterinnen verzeihen für die  Gewalt die sie uns an taten wir für diese Verständnis zeigen sollen. Das Täter oder Täterinnen sich zuerst einmal bei uns Endschuldigen kommt niemandem in den Sinn.

Ich werde weiter gegen die Vorverurteilung von misshandelten Kindern kämpfen.



Update 26.10.2016



Aus dem Gleichen Heft wie oben.
Text von Prof. Dr. Reinhard Fatke Zürich






Montag, 23. Dezember 2024

Opferentschädigung

 

Opferentschädigung: Mit der Entschädigung der Glückskette habe ich Eingesetzt für Bücher und mein Heft über Psychotest und Missbrauch. Was viele Leute nicht wissen ist, dass Betroffene zuerst viel Einsatz zeigen, bis etwas Politisch etwas geht. Leider sind die beiden Themen ein absolutes Tabu . Habe die meisten Hefte verschenkt.

http://namensaenderung.blogspot.com/2015/09/mein-heft-ist-fertig-traumata-durch.html

 


Mit diesen Entschädigungen  habe ich private Schulden zum Teil zurückgezahlt, leider noch nicht ganz.  Die entstanden  sind durch Bülach. Siehe meinen Blog .Es gab Leute, die sagten, ich soll  das Geld sparen fürs Alter.  Nein : Es muss mir niemand sagen, was ich machen soll.Ich fühle mich wohler, dass die Last  der Schulden kleiner wird.  Für meinen Fall ist niemand zuständig. Musste noch Jahre lang um meine IV Akten kämpfen . Komme  mich noch heute  vor wie im falschen Film .

 




 

Es gibt Menschen, die denken, nun sei alles in Ordnung  mit der Opferentschädigung.  Nein Nein Nein ist es nicht .Es geht gleich weiter.

Die Diagnose bleibt und geht von einer Stelle zu  einer anderen. Ein Leben lang Wahnvorstellungen. Und das was man über meine Kinder schrieb ist für mich untragbar und wie man sie behandelt wurden wegen meiner Biografie.   Man wolle wissentlich meine Kinder zu einem Pädophilen schicken. So Täter freundlich sind die Schweizer.

Man bleibt dabei, dass man nie einen Fehler gemacht hat.

Mit meiner Volljährigkeit  bekam ich keine Dokumente auch keinen Geburtsschein. der wird bis heute nicht anerkannt


Leider habe ich nicht erreicht : 

Ein Historiker schreibt ein Buch über Psychotest.  Endlich, dass sich jemand dem Thema annimmt . Kämpfte Jahrzehnte darum, dass man sich diesem Thema annimmt, bekam keine Unterstützung.

Auch setze ich mich ein für ein Verbot von Conversion Therapien, leider immer noch kein Verbot.

Für was ich mich  noch einsetzte, dass Knaben und Mädchen gleichgestellt werden  Juristisch bei Sexuellen Missbrauch . Geschafft waren Gespräche bis zum Limit !

Ich musste kämpfen, um die Akten vom Täter .Um zu beweisen, was ich erzählte. 

Andere Opfer kommen jetzt leichter zu den Täter-Akten . Können sich auf meinen Fall berufen.  Wennigsen das erreicht, dass es andere leichter haben. Siehe blog Gritti

 

 

Samstag, 1. Januar 2011

Das bestimmende Verhalten von Frau Caprez, Jugendsekretariat Bülach

Als die Geschichte mit der mit der Vormundschaftsbehörde Illnau-Effrektion und somit mit der Vormundschaftsbehörde  Bülach (heute: KESB) und dem Jugendsekretariat Bülach begann, mischten sich diese Behörden in alle Belange ein, obwohl wir z.B. nicht bevormundet waren. Dies wird unter anderem am Auszug aus dem Brief vom 9. August 1995 von Frau Caprez deutlich.
Ein solches Verhalten habe ich schon einmal im Blogeintrag vom 24. Dezember 2010 und vom 15. Juni 2008 aufgezeigt.
Weiter schreibt sie im Brief, als ob ich sie missverstanden habe, siehe dazu folgender Auszug:
Sie hatte aber ganz klar gesagt, dass ich während dem Eheschutz bzw. der Scheidung wir nicht ins Ausland dürfen. Dies beinhaltete auch, dass wir nicht nach Deutschland an die dortige Vorstellung des Cirque de Soleil durften und wir stattdessen in den Zirkus Knie gehen sollten. Ich sagte zu ihr, dass wir nichts gegen den Zirkus Knie haben, aber wir in den Cirque de Soleil wollen, weil wir Kanadier sind und dieser Zirkus insbesondere zur kanadischen Kultur gehört. Für das hatte Frau Caprez kein Verständnis.
Im Weiteren war Frau Caprez so dreist in dieser Passage zwei verschiedene Sachen miteinander zu mischen und einen anderen Zusammenhand darzustellen. Sie stellt z.B. dar, dass wir hätten bald auswandern wollen. Dabei sagte ich aber ich in einem Gespräch, dass ich wütend auf meinen damaligen Ehemann sei, weil dieser mir jahrelang versprochen hatte nach Kanada auszuwandern. Mir war sehr wohl klar, dass dies in der damaligen Situation nicht möglich gewesen wäre. Weitere und Beispiele, wie Frau Caprez Tatsachen manipulierte, habe ich noch in anderen Aufzeichnungen, die ich noch nicht veröffentlicht habe. Ich nehme an, dass der im Eintrag vom 6. September 2009 gescannten Brief von Max Peter sich auch auf dieses Verhalten von Frau Caprez bezieht. Dennoch hat man, wie ich erst durch die Aktenherausgabe von 2003 gesehen habe, dass im gleichen Stil weitergemacht wurde.
Im September 1996 kam dann der Cirque de Soleil doch noch in die Schweiz, welchen wir auch besuchten. Wir hatten es sehr genossen  einfach einmal abzuschalten. In der Schule meines älteren Sohnes mussten die Schüler regelmässig Berichte schreiben, was sie so erleben. Mein Sohn hat dann einen Bericht  über den Cirque de Soleil geschrieben.

Ich versuchte weiterhin mit meinen Söhnen so viele Ausstellung und Museen wie finanziell möglich zu besuchen. So besuchten wir auch zum Beispiel die kleine Galerie von Sandro Del-Prete in der Stadt Bern über optischen Täuschungen. Der Besuch hat grossen Spass gemacht, da Sandro Del-Prete und seine Frau gut auf Kinder eingehen können. Dort kauften wir seine Bücher „Illusoria“ und „Illusorismen“.

Unten befindet sich noch ein Foto von uns, als wir an der Benefizveranstaltung  „Love Ride“ in Dübendorf (Schweiz) waren, welche wir mit dem kranken Freund meiner Söhne besuchten (siehe dazu auch Blogeintrag vom 21.September 2008).



Ich habe noch versteckte Tonbandaufnahmen, wie man abschätzig und herablassend über meine Kinder spricht. Trotz dass einige Amtsstellen Kopien von diesen Aufnahmen haben, gehen sie darauf nicht ein oder fühlen sich nicht zuständig.

Montag, 31. August 2020

Es sieht so aus, als wenn es alle aussitzen würden...

Es sieht so aus, als wenn es alle aussitzen würden...

Es ist jemand zu mir nach Hause gekommen um mir zusagen, wie man eine Namensänderung macht. Natürlich auf eigene Kosten, nur hätte ich das Geld sowieso nicht dafür. Ich habe einfach die Kraft dafür nicht dies nochmal alles durchzumachen. Zudem finde ich es heuchlerisch.

Mann bleibt dabei das ich mein Lebenlang Wahnvorstellungen habe.

Der grosse finanzielle Schaden der mein Kinder und ich erlitten haben, wird auch tot geschwiegen und es gibt keine Entschädigung. Das Geld das meine Kinder verloren ist keine Bagatelle.

Selbstverständlich gelten meine Kinder und ich weiterhin als asozial, weil ich meine Kinder nicht  zu Pädophilen gab. Ich komme nicht darüber hinweg, dass sie  meine Kinder wissentlich zu Pädophilen geben wollte.

Ich bin am Aufräumen: Da ich erfolglos war um den Kampf  für eine historische Aufarbeitung wie man über uns denkt, die missbraucht  wurden und über die Psychotest, werde ich ich alles vernichten -  Bücher ,Test etc.

Dokumente, Amtsunterlagen von mir werde ich nur das behalten, was für mich wichtig ist. Ich werde weiterhin keinen Schweizer Pass tragen.

 Für die Personen die vom Ausland auf meinen Blog gehen, einen Link. (Gesetz, Missbrauch, Schweiz)


Update 28. Oktober 2020

Die Trauer, Enttäuschungen und das ewige Wegschauen hatten Auswirkungen auf meinen Körper, dass ich notfallmässige medizinische Hilfe brauchte.

Mittwoch, 14. November 2018

Nochmals zum Mitschreiben!

Ich  stehe nicht mehr zur Verfügung!

Ich möchte absolut nicht das meine Geschichte in einer Forschungsstudie erscheint, vor allem da ich die Vernetzungen kenne. Ich glaube nicht daran, dass ein kritisches Wort gegen die Psychotest und vor allem gegen Szondi geschrieben wird. Es bringt mir rein gar nichts.
Auch bitte keinen Anfragen mehr für mein Heft. Ich habe euch Fachleuten und Politikern mein Heft vor Jahren geschenkt. Unsere Gruppe hat euch nicht interessiert. Ich habe nur noch  wenige Hefte behaltet, die anderen habe ich weggeworfen sowie einen grossen Teil der Psycho Bücher.

Heute kann ich hinstehen und sagen, ich habe ein F22 und mein ganzes Leben lang Wahnvorstellungen. Auch das ich schon unter 10 Jahren eine Schlampe war. Auch kann ich sagen, mein Vater hat meine Mutter vergewaltigt und das Tschinggen Vergewaltigter sind. So wie ihr es mir immer gesagt habt...

Auch möchte ich keine Kontakte mehr ich möchte alleine sein.