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Mittels
Gutachten
Laut Suzanne Erb, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste St. Gallen (KJPD), seien die Folgen für das Opfer eines solchen Übergriffes nicht klar abschätzbar. «Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind längerfristig sorgfältig begleitet wird und psychotherapeutische Hilfestellung bekommt – dies gilt natürlich ebenso für die Mutter.»
Doch, welche Art Mensch ist zu Inzest veranlagt? Jérôme Endrass, Professor der Psychiatrisch-Psychologischer Dienst (PPD), sagt: «Laut einem statistischen Wert ist es schon so, dass viele, die zum Täter wurden, früher auch selbst einmal das Opfer waren.» Die weit überwiegende Mehrheit der ehemaligen Opfer werde aber nie zum Täter. Die Geschichten seien unterschiedlich: «Einige tun dies, um Dominanz auszuüben, andere weil sie pädophil sind und dann gibt es solche, die dies aus einem Fetisch heraus tun.» Mittels Gutachten müsste die Ursache geklärt und dann dementsprechend behandelt werden. Grundsätzlich könne man Inzest-Patienten behandeln. Heisst: «Bei rund 20 Prozent aller Patienten, die wir in ähnlichen Fällen behandeln, sind wir erfolgreich», so Endrass. Heilen sei dennoch ein grosses Wort. Er würde sagen: «Man bringt die Leute dazu, es nicht noch einmal zu tun.»
Laut Suzanne Erb, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste St. Gallen (KJPD), seien die Folgen für das Opfer eines solchen Übergriffes nicht klar abschätzbar. «Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind längerfristig sorgfältig begleitet wird und psychotherapeutische Hilfestellung bekommt – dies gilt natürlich ebenso für die Mutter.»
Doch, welche Art Mensch ist zu Inzest veranlagt? Jérôme Endrass, Professor der Psychiatrisch-Psychologischer Dienst (PPD), sagt: «Laut einem statistischen Wert ist es schon so, dass viele, die zum Täter wurden, früher auch selbst einmal das Opfer waren.» Die weit überwiegende Mehrheit der ehemaligen Opfer werde aber nie zum Täter. Die Geschichten seien unterschiedlich: «Einige tun dies, um Dominanz auszuüben, andere weil sie pädophil sind und dann gibt es solche, die dies aus einem Fetisch heraus tun.» Mittels Gutachten müsste die Ursache geklärt und dann dementsprechend behandelt werden. Grundsätzlich könne man Inzest-Patienten behandeln. Heisst: «Bei rund 20 Prozent aller Patienten, die wir in ähnlichen Fällen behandeln, sind wir erfolgreich», so Endrass. Heilen sei dennoch ein grosses Wort. Er würde sagen: «Man bringt die Leute dazu, es nicht noch einmal zu tun.»
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Siehe auch http://namensaenderung.blogspot.ch/2016/03/psychologische-misshandlungen-von.html
User-Kommentar von 20min zu "«Heilung» von Schwulen soll verboten werden" http://m.20min.ch/schweiz/news/story/14491398
Raffaelle11.03.2016,
18:06
natur pures gibt sicherlich auch unechte schwule oder lesben, durch missbrauch z.b. da finde ich es angebracht eine therapie zu machen zur eigenen gesundheit. zudem gibts ja auch bisexuelle die natur ist eben nun mal so!
Oder http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/forensiker-ueber-inzest-mutter-sonja-g-47-bei-einem-mann-saehe-das-urteil-ganz-anders-aus-id5384978.html
Update 7. November 2016
Seit Jahren Jahren versuchte ich den Leuten diese
Missstände klarzumachen, dass rechtlich eine
eine Vergewaltigung nur dann vorliegt, wenn
ein Penis in eine Vagina eingedrungen ist. Alles andere ist bloss eine Nötigung!
Sogar Fachleute bagatellisieren die anderen
Übergriffe; denen sagen ich dann ziemlich zynisch was das heisst. Dies kommt dann
nicht gut an. Daher ist in der Schweiz noch nie ein Junge vergewaltigt worden.
Und auch bei den Mädchen liegen daher die Opferzahlen Tiefer als in andere
Länder. Und daher kommen Frauen als Täterinnen so gut weg.
http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_09_10_2016/nachrichten/Vergewaltiger-kommen-selten-hinter-Gitter-75070
Siehe sonst mein Blog.
http://namensaenderung.blogspot.ch/2011/10/frau-dr-simon-und-ihr-fachjargon.html Unterster Zeitungslink.
Und in meinem Fall bekam der Täter für 11 Kinder mildere Umstände!